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Fit for Future
Fit for Future

Die Schweizer Mission der UNO-Denkfabrik Diplomatic Council unter der Leitung von Sonja D'Angelo und das Schweizer Ladner Institute for Endurance (Life) haben ein neues Zukunftsprogramm vorgestellt, mit dem Unternehmen schneller und umfassender den notwendigen Wandel vollziehen können. Der Kern des Programms liegt darin, alte Zöpfe abzuschneiden und den Blick frei zu machen für neue Ideen. Zentrale Elemente des Programms „Fit for Future“ sind bereits bei namhaften Unternehmen erfolgreich im Einsatz, darunter Roche, Swisscom und die Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Was dahinter steckt, wird am 10. Dezember bei der Veranstaltung "Fit for Future" in Winterthur (Schweiz) dargelegt und diskutiert.

PROGRAMM UND ANMELDUNG FIT FOR FUTURE

 

Erfolgreicher ohne Stereotype

„Wir Menschen gehen mit den Erfahrungen aus der Vergangenheit an die Herausforderungen der Zukunft heran – und stehen uns damit häufig selbst im Weg“, erklärt Instituts-Chef Herman Ladner. Das an seinem Institut über mehr als 20 Jahre hinweg entwickelte Programm setzt hingegen auf eine „unvoreingenommene Sichtweise“, losgelöst vom so genannten „unconscious bias“, also ohne Stereotype, Vorurteile und vermeintlich unumstößliche Lehren aus der Vergangenheit. Aus Praxisprojekten in mehr als 100 Unternehmen und Organisationen rund um den Globus hat das Institut ein Verfahren entwickelt, das über fünf Schlüsselfragen in vier Schritten den Beschäftigten in Unternehmen dazu verhilft, unbewusste Sichtweisen bewusst zu machen, den Blickwinkel zu erweitern und eine gemeinsame Sichtweise auf die Zukunft zu entwickeln. „Der rasante Wandel in allen Branchen zwingt die Unternehmen, rasch zu handeln, um nicht den Anschluss zu verlieren“, erklärt Sonja D'Angelo. „Wir alle wissen, dass es die Grabenkämpfe auf allen Ebenen und der Glaube, nur man selbst habe recht, sind, die Organisationen im Wege stehen. Eine gemeinsame und vor allem unvoreingenommene Sichtweise auf die Herausforderungen ist mithin der Königsweg in die Zukunft“, erklärt Hermann Ladner, der häufig als „Game Changer“ bezeichnet wird.